Ziele

"Forum Frankfurt" ist ein freies, gemeinnütziges Projekt mit dem Anliegen, sich mit den Problemen der weltweiten sozialen - für die meisten Menschen grausamen - Situation zu beschäftigen. Es geht darum, Ideen zu entwickeln und insbesondere mit ersten Handlungsansätzen in eine konkrete Umsetzung zu kommen. Es bietet ein Forum für Menschen, die in unterschiedlichen Formen und Ansätzen sich mit folgenden Themen beschäftigen:

  • Direkte Demokratie und andere Formen der zivilgesellschaftlichen Mitgestaltung - statt Scheindemokratie
  • Solidarische Wirtschafts- und Weltwirtschaftsformen (Gemeinwohl-Ökonomie)
  • Produktion und Komsum mit Verantwortung
  • Neue Formen des Geldes, neue Bedeutung des Geldes, neuer Umgang mit Geld
  • Grundrecht auf Nahrung, Wohnen, Infrastruktur und Bildung,
  • Freie (nicht-staatliche) Bildungseinrichtungen, freie nicht-wirtschaftsabhängige Wissenschaftseinrichtungen
  • Journalismus ohne (Selbst-)Zensur
  • Friedensarbeit

Das Forum Frankfurt wendet sich sowohl an Einzelpersonen, als auch an Institutionen (Produktionsbetriebe, Finanzdienstleister, Schulen und Bildungseinrichtungen, Wirtschafts- und Handelseinrichtungen, Kliniken, Vereine, Genossenschaften usw.), welche sich in Bezug auf die o. g. Themenbereichen informieren, austauschen, bilden und entwickeln wollen.

  Das miteinander und voneinander Lernen steht im Vordergrund. Es wird angestrebt durch vielseitige Arbeitsgruppen, Aktionsgruppen oder Einzelinitiativen mit Dozenten, Mediatoren, Berater, Coaches, Künstlern und Initiatoren jeglicher Art.  

 

Worin besteht die Grausamkeit unserer Gesellschaftsform


Nachfolgend seien einige Beispiele genannt, die als besonders dringlich angesehen werden können:

  • Armut – Reichtum
  • Verteilung von Lebensmittel (Hunger und Tod durch Verhungern), Wasser, Kleidung, med. Versorgung, Wohnraum, Land und Infrastruktur
  • aufgezwungene Gen-Technik,
  • „Geld und Macht - die Diktatur des Kapitals
  • "Recht" und Gewalt
  • Scheindemokratie und Direkte Demokratie
  • Wirtschaftswachstums-Dogma
  • Medien-(Selbst-)Zensur und Manipulation durch Medien
  • Bildungszugang, usw.

Der populäre Begriff „Globalisierungskritk“ steht für all diese Probleme. Er zeigt eine neue Haltung und ein neues Verantwortungsbewusstsein, welches im Gegensatz steht, zu dem Bewusstsein, welches sich in der Besetzung, Kolonialisierung, Versklavung und Ausbeutung vieler Länder und Milliarden von Menschen gezeigt hat.

  Ausgangspunkt ist die Würde des Menschen, und das Gefühl jedes Einzelnen, sich mit den Mitmenschen verbunden zu fühlen, und jedem Mitmenschen die gleichen Möglichkeiten und Chancen - auf allen Ebenen - zu zugestehen, die man für sich selber wünscht.  


Ein besonders fruchtbarer Ansatz könnte in der "Dreigleiderung" der Gesellschaft nach Rudolf Steiner bestehen. Neben vielfältigen anderen Ansätzen soll dieser Ansatz als Schwerpunkt-Thema hier weiter verfolgt werden.

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